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Fokus - Science Fiction Webseite

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Fokus

Der Autor

Fokus auf die Zukunft: Warum ich meine Prioritäten neu ordne

Manchmal muss man Altes loslassen, um Platz für das Kommende zu schaffen. Wer mich kennt, weiß, dass mein Herz für zwei Dinge schlägt: die Mechanik vergangener Tage und die düsteren Visionen der Zukunft. Doch die Realität hat mich eingeholt – oder besser gesagt, die Arbeit an meinen Texten und Filmclips lässt mir keine Wahl mehr.

Abschied von den Oldtimern
Ich habe mich dazu entschlossen, meine Oldtimer-Seite offline zu nehmen. Die Leidenschaft für die Klassiker bleibt, aber die Zeit für neue Fotos, Filme und die Pflege der Seite fehlt schlichtweg. Bevor die Inhalte verstauben, ziehe ich lieber den Stecker. Wer dennoch Lust auf Chrom und Benzin hat: Auf meinem YouTube-Kanal wird es hin und wieder noch den einen oder anderen Clip dazu geben – als nostalgischer Beifang.
 
Paradies 4.0 & Redhead.de
Auch bei meinen Buchprojekten straffe ich das Segel. Die englische Version von Paradies 4.0 wird gelöscht. Mein Hauptaugenmerk liegt ab sofort voll und ganz auf:
 
  • www.Redhead.de (Meine Science-Fiction Zentrale)
 
Warum es keine „nette“ Science-Fiction von mir geben wird
 
Eine Freundin fragte mich neulich, ob ich nicht mal eine positive Geschichte schreiben könnte. Meine Antwort: Nein.
 
Nach über 50 Jahren SF-Lektüre, weit über 1000 Büchern und über 80 Biografien der großen Meister der Science-Fiction weiß ich: Die Dystopie ist das Spiegelbild unserer Realität. Wenn man sich die politische Landschaft mit Figuren wie Putin, Trump oder Orban ansieht, fällt es schwer, an ein Happy End zu glauben. Selbst Roddenberrys Star Trek war nur eine mühsam aufrechterhaltene Fassade einer funktionierenden Welt.
 
Während täglich bis zu 100 Arten aussterben und Populisten weltweit Gehör finden, bleibt mir als Autor nur die Chronik des Abgrunds. Ich gebe der Menschheit noch etwa 200 bis 350 Jahre – dann ist das Experiment beendet. Und wer die aktuelle Weltlage betrachtet, könnte fast sagen: Vielleicht ist das auch konsequent.
Mein Fokus bleibt die Science-Fiktion, die der Wahrheit wehtut. Wir sehen uns in der Zukunft – oder dem, was davon übrigbleibt.
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