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Gestern war Morgen schon alles anders wird verfilmt

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Ausgewählte Kurzgeschichten der Science-Fiction Reihe "Gestern war Morgen schon alles anders" werden verfilmt!

Ausgewählte Science-Fiction-Kurzgeschichten aus „Gestern war morgen schon alles anders“ werden verfilmt

Zurzeit bereite ich die Verfilmung ausgewählter Science-Fiction-Kurzgeschichten aus meiner Reihe „Gestern war morgen schon alles anders“ vor. Aus den literarischen Geschichten sollen filmische Visionen entstehen: atmosphärisch, visuell stark, emotional und zugleich nachdenklich. Die Kurzgeschichten dieser Reihe beschäftigen sich mit künstlicher Intelligenz, fremden Zivilisationen, Bewusstsein, Verantwortung, Maschinen, Aliens und der Frage, was den Menschen in einer technologisch veränderten Welt noch ausmacht. Einige dieser Geschichten gehen nun den nächsten Schritt: vom geschriebenen Wort zum bewegten Bild.
 
Das Casting hat begonnen
Das Casting für die ersten filmischen Umsetzungen hat begonnen. Geplant ist ein spannender Mix aus realen Schauspielerinnen und Schauspielern sowie Avataren. Mensch und Avatar sollen Seite an Seite auftreten und die Geschichten auf eine neue Weise zum Leben erwecken. Gerade diese Verbindung macht das Projekt besonders: klassische Schauspielkunst trifft auf digitale Filmtechnologie, Science-Fiction-Erzählung auf moderne Produktionsmöglichkeiten. Die Grenzen zwischen Realität, Virtualität und Fantasie werden bewusst fließend gehalten – genau dort, wo Science-Fiction am stärksten ist.
 
Science-Fiction als Filmwelt
Die geplanten Kurzfilme sollen keine einfachen Illustrationen der Texte werden. Sie sollen eigene filmische Räume öffnen: mit Licht, Musik, Klang, Dialog, Atmosphäre und visuellen Konzepten, die den Kern der Geschichten verstärken. Dabei geht es nicht nur um futuristische Bilder, Raumschiffe oder technische Effekte. Im Mittelpunkt stehen Figuren, Entscheidungen und Konflikte. Was geschieht, wenn künstliche Intelligenz mehr versteht als ihr Schöpfer? Was bleibt vom Menschen, wenn Maschinen lernen, ihn zu spiegeln? Und was bedeutet Begegnung, wenn das Fremde vielleicht näher ist, als wir glauben?
 
Mensch und Avatar
Für die kommenden Produktionen sind sowohl menschliche Darsteller als auch Avatare und digitale Charaktere geplant. Diese Kombination eröffnet neue Möglichkeiten für Science-Fiction im unabhängigen Film: Figuren können entstehen, die mit klassischen Mitteln kaum oder nur sehr aufwendig realisierbar wären. Die ersten filmischen Umsetzungen werde ich voraussichtlich zunächst mit Avataren realisieren – auch als kreative Übung, um Timing, Dramatik, Bildsprache und das Zusammenspiel der Figuren innerhalb der Geschichten weiterzuentwickeln. Avatare, künstliche Stimmen, digitale Kulissen und visuelle Effekte werden dabei nicht als Ersatz für Kreativität verstanden, sondern als Erweiterung der filmischen Sprache. Entscheidend bleibt die Geschichte. Technik ist Werkzeug – Vision, Atmosphäre und Emotion stehen im Mittelpunkt.
 
Updates zu Dreharbeiten und Produktion
Auf dieser Webseite werde ich regelmäßig über die weitere Entwicklung berichten: über Casting, Vorbereitungen, visuelle Tests, Dreharbeiten, Musik, Schnitt, Effekte und die Entstehung der einzelnen Kurzfilme. Die Verfilmungen ausgewählter Geschichten aus „Gestern war morgen schon alles anders“ sind Teil einer größeren Science-Fiction-Welt, die Literatur, Film, Musik, digitale Figuren und Zukunfts-Fragen miteinander verbindet.
  
Wer Science-Fiction liebt, wer sich für KI, Filmproduktion, Avatare, digitale Schauspieler, Zukunfts - Visionen und unabhängigen Genre-Film interessiert, findet hier künftig Einblicke in die Entstehung dieser Projekte.
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