Interview Cal - Science Fiction von Barry Redhead

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Interview Cal

Science Fiction
Cal, eine der Offiziere, die auf  dem Planeten Volant Crux gegen die Crasher gekämpft haben im Gespräch mit der neuen Hoffnung der HOPE-Regierung, Marie Deveroe-Walsh.
 
Cal:
Hallo Mrs. Deveroe-Walsh
 
Marie:
Guten Tag Mrs. Stevens
 
Cal:
Einfach Cal.
Marie:
Cal also. Sie wollen mich interviewen, stimmts?
 
Cal:
Ja, aber ich weiss ehrlich gesagt nicht was ich Sie fragen soll. Ich habe keine Anweisung.
 
Marie:
Fragen stellen, können Sie doch sicher auch ohne einen Befehl Ihres Vorgesetzten?
 
Cal:
Schon, aber ich hab kein Thema oder Frage.
 
Marie:
Na dann.
 
Cal:
Halt, ich hab ne Frage.
 
Marie:
Ja?
 
Cal:
Warum wollen Politiker immer Kriege?
 
Marie:
Bitte?
 
Cal:
Na, Kriege. Warum wollen Sie die?
 
Marie:
Ich will keinen Krieg. Wozu auch?
 
Cal:
Na, und warum gab es dann die 2 Kolonial Kriege?
 
Marie:
Weil die Kolonien sich von der Zentralregierung auf Hope abspalten wollten.
 
Cal:
Und das wollten Sie nicht?
 
Marie:
Ich hab damit Garnichts zu tun meine Liebe. Ich bin noch nicht lange in diesem Amt. Ich war vorher Lehrerin, aber die Schule auf der ich lehrte wurde im letzten Krieg zerstört.
 
Cal:
Das tut mir leid.
 
Marie:
Ich glaube, wir schweifen vom Interview ab. Sollten wir nicht über Ihren Einsatz auf Volant Crux sprechen?
 
Cal:
Volant Crux, ja das war der Horror. Notlandung, wilde Tiere, der Auftrag, der Magnetar und ein sch..eh grässliches Essen.
 
Marie:
Klingt wirklich nicht gut. Was ist Volant Crux für ein Planet.
 
Cal:
Ein kleiner Human Spot mitten im Dschungel an einem großen See liegt auf diesem Planeten, und natürlich die Überraschung.
 
Marie:
Ja, die Überraschung.
 
Cal:
Ja. Die Siedler und ihre Besucher.
 
Marie:
Können Sie mehr dazu sagen? Das interessiert die Leser sicher brennend.
 
Cal:
Würde ich gern, aber alles steht unter Verschluß. Ich darf darüber nicht reden.
 
Marie:
Waren die Crasher auf Volant Crux.
 
Cal:
Auch darüber darf ich nicht reden.
 
Marie:
Schade. Dann müssen die Leser das Abenteuer und die darauf folgenden Abenteuer selbst erlesen. Stimmts?
 
Cal:
JA. Ich denke das wird ihnen aber Freude bereiten. Die Abenteuer auf Volant Crux, auf Hope und mit der Denebola Star sind lesenswert.
 
Marie:
Haben Sie gegen die Crasher gekämpft?
 
Cal:
Dieses Wissen wurde von Captain Buchanon als Geheim eingestuft.
 
Marie:
Lance Buchanon?
 
Cal:
Ja.
 
Marie:
Ich kenne Ihn. Ein Berater von unserem ungeliebten Präsidenten.
 
Cal:
Ich weiss. Aber jetzt ist er Captain der D-S.
 
Marie:
Schade, dass Sie nicht mehr über ihr Abenteuer mit Captain Buchanon und der D-S erzählen dürfen.
 
Cal:
Ja, tut mir leid. Haben Sie noch Fragen?
 
Marie:
Ja. Ein paar.
 
Cal:
Gut. Haben Sie eine Frage?
 
Marie:
Wer ist dieser Klids? Ich habe von ihm gehört. Aber er taucht nicht in unseren Akten auf.
 
Cal:
Das stimmt, aber das ist auch Teil des Befehls von Captain Buchanon. Klids ist noch garnicht bekannt im ersten Band. Er wird erst später auftauchen. Ich glaube in Band 4 oder 5.
 
Marie:
Ok. Ich sehe wir drehen uns im Kreis. Was war mit diesen großen Raubtieren auf Volant Crux?
 
Cal:
Wir hatten mehrmals Kontakt mit Ihnen, aber immer sehr gefährlich.
 
Marie:
Ja, ich habe die Berichte gelesen.
 
Cal:
Dann wissen Sie ja, was geschah.
 
Marie:
Naja, nicht wirklich. Es sind nur Datenkristalle mit Worten, wie wir Politiker sie mögen. Sie aber haben alles wirklich erlebt.
 
Cal:
Ja das habe ich. Und ich hoffe ich erlebe das nicht wieder.
 
Marie:
Sie haben Ihren Abschied eingereicht?
 
Cal:
Auch das haben Sie gelesen?
 
Marie:
Ja.
 
Cal:
Wurde Zeit, nach 18 Jahren.
 
Marie:
Was machen Sie nun?
 
Cal:
Captain Buchanon hat mir einen Job angeboten und den habe ich angenommen.
 
Marie:
Sie Glückliche. Ich würde gerne mitkommen, aber ich muss hier auf Hope bleiben um unsere Reformen und meinen neuen Platz in der Geschichte Hopes voranzutreiben.
 
Cal:
Sie müssen sehr stolz sein. Ich glaube Sie sind ein guter Ersatz für diesen Younger. Ich fand sein Ende nur ein wenig brutal.
 
Marie:
Es ist passiert und Younger wollte keine Reformen, und letztendlich hat er ja auch dafür gesorgt, dass wir keine wirkliche Demokratie auf Hope hatten. Ich weine Ihm keine Träne nach. Er war ein Arsch.
 
Cal:
Ja, das war er.
 
Marie:
Kannten Sie Ihn persönlich?
 
Cal:
Nein, aber Captain Buchanon hat uns ein paar Geschichten erzählt und wir haben gegrölt vor Lachen. Der Mann war peinlich.
 
Marie:
Ich weiß nicht, ob Ich das wirklich fair beschreibt, aber es trifft den Kern. Ich habe im Bericht gesehen, das Sie auf Volant Crux Probleme mit Ihren Gewehren hatten. Was war da los?
 
Cal:
Sie meinen das Korban-Gewehr. Die scheiß magnetische Eindämmung der Energie Matrix hat gesponnen und das hat unsere Kämpfe echt schwer gemacht.
 
Marie:
Ich weiß, es tut mir leid.
 
Cal:
Das war mein schwerster Kampf.
 
Marie:
Und nun das große neue Abenteuer. Mit Captain Buchanon auf dem Weg zu…
 
Cal:
Stop. Bitte sagen Sie es nicht.
 
Marie:
Ach ja die Leser. Ich glaube wir machen jetzt Schluss. Alles andere steht ja im Buch.
 
Cal:
Sie sind nett. Richtig nett, für eine Politikerin.
 
Marie:
Danke. Das nehme ich als Kompliment. Tee?
 
Cal:
Ein Glas Barm reicht mir. Ich muss gleich gehen. Mein neuer Job.
 
Marie:
Mein neuer Job wartet auch auf sehr viele Entscheidungen.
War mir eine Freude. Leben Sie wohl und viel Erfolg bei Ihrem großen Abenteuer.
 
Cal:
Danke.


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